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Honigbienen (Apis) sind staatenbildende Fluginsekten aus der Überfamilie der Bienen (Apoidea). Die Gattung umfasst neun Arten von Honigbienen, acht davon kommen in Asien vor.

Wenn umgangssprachlich von Bienen oder Honigbienen gesprochen wird, sind fast ausschließlich europäische Rassen der inzwischen weltweit in der Imkerei gehaltenen Westlichen Honigbiene gemeint. In vielen asiatischen Ländern wird aber auch noch die dort ursprünglich vorkommende östliche Honigbiene in einfachen Klotzbeuten oder Höhlungen von Mauern gehalten. Zudem werden wild lebende Arten, vor allem die Riesenhonigbiene und die Zwerghonigbiene, in bescheidenem Umfang zur Honiggewinnung genutzt - dies wird als Honigjagd (honey hunting) bezeichnet. Der Kliffhonigbiene droht dadurch sogar die Ausrottung.

Generell kann bei den Honigbienen in höhlenbrütende Arten (Östliche- und Westliche H.) und solche, die frei hängende Nester bauen (Riesenhonigbiene, Zwerghonigbiene, etc.), unterschieden werden. Der Schutz von Höhlen, ermöglichte diesen Arten auch, sich sehr weit, aus den tropischen Regionen heraus, in gemäßigtere Klimazonen auszubreiten, wodurch sich regional verschiedene Bienenrassen herausgebildet haben. Eine natüliche Grenze stellte dabei meist das Vorhandensein von Gehözen dar.

Die Gattung Apis ist auch die einzige Gattung der Unterfamilie der Apinae.

Details zu Honigbienen werden nicht hier, sondern im Hauptartikel Westliche Honigbiene beschrieben.

 

Die neun Arten der Honigbiene

Systematik

Bei der Erforschung der Honigbienen hat es in den nunmehr über zwei Jahrhunderten viele Entdeckungen gegeben, siehe auch Geschichte der Imkerei. Dabei sind viele Einordnungen in die Systematik (Taxonomie) vorgenommen und aufgrund weiterer Erkenntnisse wieder geändert worden. So hie߸ die heutige Östliche Honigbiene (Apis cerana) ursprünglich Japanische Honigbiene (Apis japonica), und die Westliche Honigbiene (Apis mellifera) wurde vom Erstbestimmer selbst in Apis mellifica umbenannt, was aber in diesem Fall keinen Bestand hatte. Bei den Arten mit einem großen Verbreitungsgebiet, hauptsächlich Westliche und Östliche Honigbiene kommen noch regionale Varianten, sogenannte Rassen (Unterarten) hinzu. So gibt es heute z.B. immer noch eine Japanische Biene (Apis cerana japonica), aber eben nur als Teilmenge der Übergeordneten Art.

In diesem Zusammenhang ist auch eine Veröffentlichung von Engel (1999) zu sehen, nach der die Arten Apis laboriosa und die erst 1996 entdeckte Apis nuluensis zu Unterarten von Apis dorsata und Apis cerana herabgestuft werden. Es wird allerdings noch einige Jahre dauern, bis sich die neuen taxonomischen Bezeichnungen Apis dorsata laboriosa und Apis cerana nuluensis auch bei Fachleuten und in deren Veröffentlichungen durchgesetzt oder herumgesprochen haben.

Anders herum ist die Evolution nicht abgeschlossen. So ist z.B. die Kapbiene (Apis mellifera capensis) kurz davor, die Artengrenze zu überschreiten (s. Ruttner). Sie weicht in vielen ihrer Eigenschaften bereits sehr stark von den anderen Rassen der Westlichen Honigbiene ab.

Quellen

  1. Dr. Hermann Pechhacker: Der globale Bienenhandel und seine Folgen. (MS-Word-Datei, 35 kB).
  2. Michael S. Engel: The taxonomy of recent and fossil honey bees (Hymenoptera: Apidae: Apis). In: Journal of Hymenoptera Research. Nr. 8, 1999, ISSN 1070-9428, S. 165–196.

Literatur

  • Friedrich Ruttner: Naturgeschichte der Honigbienen. Franckh-Kosmos-Verlag, Stuttgart 1992, ISBN 3-440-09125-2.
  • Nikolaus Koeniger, Gudrun Koeniger, Salim Tingek: Konkurrenz oder harmonisches Zusammenleben? Die Honigbienen Südostasiens. In: Allgemeine Deutsche Imkerzeitung. Nr. 6, 2006, ISSN 0002-5828, S. 12ff.
  • Karl Wei߸: Bienen und Bienenvölker. Beck, München Oktober 1997, ISBN 3-406-41867-8.
  • Joachim Nitschmann, Johannes Otto Hüsing (Hrsg.): Lexikon der Bienenkunde. 1 Auflage. Tosa, Wien Januar 2002, ISBN 3-85492-616-2.
  • Jürgen Tautz: Phänomen Honigbiene. 1 Auflage. Elsevier, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg, München März 2007, ISBN 978-3-8274-1845-6.

 

Quelle: Wikipedia

 
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Honig ist ein von Honigbienen zur eigenen Nahrungsvorsorge aus dem Nektar von Blüten oder Honigtau erzeugtes Lebensmittel, das von Imkern gewonnen wird. Er besteht aus etwa 200 verschiedenen Inhaltsstoffen. Die Zusammensetzung kann je nach Honigsorte sehr unterschiedlich sein. Die mengenmäßig wichtigsten Inhaltsstoffe sind Fruchtzucker (27 bis 44 %), Traubenzucker (22 bis 41 %) und Wasser (ca. 18 %). Weitere typische Inhaltsstoffe sind andere Zuckerarten, Pollen, Mineralstoffe, Proteine, Enzyme, Aminosäuren, Vitamine, Farb- und Aromastoffe. Honig kann flüssig oder auch fest (kristallisiert) sein. Dies hängt hauptsächlich von dem Verhältnis der beiden Einfachzucker Frucht- und Traubenzucker zueinander ab, aber auch davon, wie der Honig weiterverarbeitet und gelagert wird. Quelle: Wikipedia.

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